(am) Viel getan hat sich beim Neubau der Feuer- und Rettungswache 21 zwischen dem Erich-Ollenhauer-Ring und der Rosa-Luxemburg-Straße im Nordwesten von Frankfurt. Während man in den letzten Wochen noch die Baufortschritte von außen mitverfolgen konnte, hat sich die Bautätigkeit nun größtenteils in das Innere der neuen Wache verlagert.

Die Außenhaut ist fast geschlossen – Fenster, Türen und Sektionaltore sind bereits eingebaut. Auch die Arbeiten im Außenbereich laufen auf Hochtouren. Derzeit wird die Alarmausfahrt zur Rosa-Luxemburg-Straße in Richtung Innenstadt hergestellt.

Im Innern sind mehrere Handwerkertrupps damit beschäftigt die Installationsarbeiten durchzuführen. Die Lüftungs- und Heizungsanlage wird installiert, ebenso wie die notwendigen Elektroanlagen und die Netzwerktechnik zur EDV Anbindung. Neben dem noch notwendigen Trockenbau zur Unterteilung der Funktions- und Sozialbereiche bekommen die Böden der Fahrzeughallen einen Spezialestrich.
Bereits fertiggestellt sind die Fernwärmeversorgung sowie der Rohbau des Gebäudes für die Netzersatzanlage. Hiermit kann die Feuerwache bei einem Stromausfall autark betrieben werden. Anfallendes Oberflächenwasser wird in einer Versickerungsrigole aufgefangen. Auch diese ist bereits fertiggestellt.

Auf der neuen Feuer- und Rettungswache 21 werden 70 Kolleginnen und Kollegen von Feuerwehr und Rettungsdienst an 365 Tagen ihren Dienst versehen. Insgesamt entstehen fünf Stellplätze für Feuerwehrfahrzeuge und drei für Rettungswagen. Die Rettungswagen der Wache 21 werden vom Deutschen Roten Kreuz und der Feuerwehr besetzt. Weiterhin entsteht auf der Wache 21 die neue Wäscherei für die Feuerschutzkleidung der Einsatzkräfte und eine moderne Fahrtragenwerkstatt, in der die Tragen der Rettungswagen gewartet, geprüft und instandgesetzt werden.

Aktuell befindet sich die Feuer- und Rettungswache 21 im Nordwestzentrum, das dem Neubau gegenüber liegt. Durch den Umzug in den Neubau werden erheblich Geldmittel durch anfallende Mietkosten für das Nordwestzentrum eingespart. Die Inbetriebnahme ist für Januar 2017 geplant.

Freigegeben in Nachrichten
Freitag, 05 Februar 2016 08:00

Neubau der Feuerwache 21 im Zeitplan

(am) Gut im Zeitplan liegen die Bauarbeiten für die neue Feuer- und Rettungswache 21 im Nordwesten von Frankfurt. Die milden Temperaturen der vergangenen Wochen sorgten dafür, dass die Bauarbeiter mit den Baumaßnahmen zwischen dem Erich-Ollenhauer-Ring und der Rosa-Luxemburg-Straße vorankommen.

Mittlerweile sind die Räumlichkeiten im Untergeschoss, welche für Fahrtragenwerkstatt und Wäscherei für die Feuerschutzkleidung der Einsatzkräfte vorgesehen sind, entstanden. Die Fahrzeughalle für die Feuerwehrfahrzeuge ist ebenfalls deutlich zu erkennen. Für die Betonarbeiten der Decke wurden in der Fahrzeughalle sieben Meter hohe Gerüste aufgebaut um die Schalung zu fixieren. Auch die Ausfahrt auf die Rosa-Luxemburg-Straße zeichnet sich bereits ab. Bei der neuen Feuer- und Rettungswache 21 werden die Fassadenelemente aus rotem Waschbeton bereits beim Rohbau angebracht.

Auf der neuen Feuer- und Rettungswache 21 werden 70 Kolleginnen und Kollegen von Feuerwehr und Rettungsdienst an 365 Tagen ihren Dienst versehen. Insgesamt entstehen fünf Stellplätze für Feuerwehrfahrzeuge und drei für Rettungswagen. Die Rettungswagen der Wache 21 werden vom Deutschen Roten Kreuz besetzt. Weiterhin entsteht auf der Wache 21 die neue Wäscherei für die Feuerschutzkleidung der Einsatzkräfte und eine moderne Fahrtragenwerkstatt, in der die Tragen der Rettungswagen instandgesetzt werden.

Aktuell befindet sich die Feuer- und Rettungswache 21 im Nordwestzentrum, das dem Neubau gegenüber liegt. Durch den Umzug in den Neubau werden erheblich Geldmittel durch anfallende Mietkosten für das Nordwestzentrum eingespart. Die Fertigstellung des Rohbaus ist für April 2016 geplant.

Freigegeben in Nachrichten

(am) Nachdem die erforderlichen Ausgrabungen des Denkmalamtes auf dem Gelände der ehemaligen Römischen Töpferöfen zwischen dem Erich-Ollenhauer-Ring und der Rosa-Luxemburg-Straße beendet wurden, konnten die Arbeiten zum Bau der neuen Feuer- und Rettungswache 21 im Frankfurter Nordwesten beginnen. Mittlerweile wurde ein Rad- und Fußweg umgelegt. Ebenso laufen die erforderlichen Arbeiten, um das Gelände mit der notwendigen Infrastruktur zu erschließen. Eine Zufahrt zum Gelände für Baufahrzeuge wurde hergestellt und auch die Einfriedung zum erforderlichen Ausgleich der Geländehöhe wächst. Dazwischen entsteht derzeit die Bodenplatte für die rund 1430 Quadratmeter große Feuer- und Rettungswache. Dort werden 70 Kolleginnen und Kollegen von Feuerwehr und Rettungsdienst an 365 Tagen ihren Dienst versehen. Insgesamt entstehen fünf Stellplätze für Feuerwehrfahrzeuge und drei für Rettungswagen. Die Rettungswagen der Wache 21 werden vom Deutschen Roten Kreuz besetzt.

Weiterhin entsteht auf der Wache 21 die neue Wäscherei für die Feuerschutzkleidung der Einsatzkräfte und eine moderne Fahrtragenwerkstatt, in der die Tragen der Rettungswagen instandgesetzt werden.

Aktuell befindet sich die Feuer- und Rettungswache 21 im Nordwestzentrum, das dem Neubau gegenüber liegt. Durch den Umzug in den Neubau werden erheblich Geldmittel durch anfallende Mietkosten für das Nordwestzentrum eingespart. Die Fertigstellung des Rohbaus ist für April 2016 geplant.

Freigegeben in Nachrichten

(am) Im Dezember 2014 erging von der Bauaufsicht Frankfurt die Baugenehmigung für die neue Feuer- und Rettungswache 21 in der Frankfurter Nordweststadt. Die im feuerwehrinternen Sprach- und Organisationsgebrauch auch als Bereichswache 21 bezeichnete Wache, wird auf dem Gelände der „Römischen Töpferöfen“ zwischen dem Erich-Ollenhauer-Ring und der Rosa-Luxemburg-Straße entstehen.

Bereits seit Ende 2013 laufen dort die vorbereitenden Maßnahmen für den Bau der neuen Wache. Neben der Rodung des Geländes waren im Anschluss umfangreiche Ausgrabungsarbeiten notwendig, um historische Schätze aus der Römerzeit freizulegen und zu sichern. Diese denkmalrechtliche Voruntersuchung wird im 2. Quartal 2015 abgeschlossen.

Seit 1968 rücken die Einsatzkräfte der Wache in der Nordweststadt aus dem Nordwestzentrum aus. Dort waren bis zur Umstrukturierung auch der Atemschutz- und Umweltschutzzug, die Atemschutzübungsanlage sowie die dazugehörigen Werkstätten untergebracht.

Die neue Feuer- und Rettungswache 21 entsteht auf einem etwa 4167 Quadratmeter großen Areal. Neben fünf Stellplätzen zur Unterbringung von Feuerwehrgroßfahrzeugen sowie drei weiteren für Rettungsdienstfahrzeuge, wird dort auch die neue Wäscherei für die Feuerschutzkleidung der Einsatzkräfte und eine moderne Fahrtragenwerkstatt (dort werden die Tragen der Rettungswagen instandgesetzt) entstehen.

40 Kolleginnen und Kollegen der Feuerwehr, sowie die DRK – Besatzungen von drei Rettungswagen werden in der rund 1430 Quadratmeter Nettonutzfläche großen Feuer- und Rettungswache an 24 Stunden und 365 Tagen im Jahr ihren Dienst versehen. Die Fertigstellung ist für die zweite Jahreshälfte 2016 geplant. Durch den Umzug in den Neubau werden erheblich Geldmittel durch anfallende Mietkosten für das Nordwestzentrum eingespart.

Freigegeben in Nachrichten
Samstag, 15 November 2014 01:41

Nächtliches Feuer im Nordwesten von Frankfurt

(mr) In der Nacht zum Samstag brannten auf einer Baustelle im Stadtteil Niederursel ein Bauwagen sowie dort gelagerte Dämm- und Abfallstoffe. Die Feuerwehr wurde von einem Passanten gegen 01:41 Uhr verständigt. Die Einsatzkräfte der Feuerwache 21 verhinderten eine Brandausbreitung und löschten das Feuer mit zwei Rohren.

Der entstandene Sachschaden wird auf ca. 5000,00 € geschätzt. Die Ursache des Brandes wird von der Polizei ermittelt.

Freigegeben in Einsätze

(pia) Das Denkmalamt der Stadt Frankfurt hat Überreste eines Turms der Stadtbefestigung der römischen Stadt Nida aus dem 3. Jahrhundert freigelegt. Das berichtete die Leiterin des Denkmalamtes, Andrea Hampel, bei einem Ortstermin an der Fundstelle in der Nähe des Nordwestzentrums in Heddernheim. „Auf dem Areal zwischen Rosa-Luxemburg-Straße und Erich-Ollenhauer-Ring wurden aufgrund des geplanten Neubaus einer Feuerwache die gesetzlich vorgeschriebenen archäologischen Grabungen unternommen. Nun sind wir dabei, einen Teil des verlorenen Nida wissenschaftlich zu untersuchen", sagte Hampel.

„Hier wird erneut deutlich, welche Schätze Frankfurt noch birgt und dass ein intensives Baugeschehen mit dem Denkmalschutz vereinbar ist. Obwohl an dieser Stelle eine neue Feuerwache entsteht, können die Kulturdenkmäler angemessen dokumentiert und wissenschaftlich untersucht werden", sagte Bürgermeister Olaf Cunitz. „Das ist sehr wichtig, denn die Stadt Frankfurt hat das Ziel, ihre Kulturdenkmäler auch für kommende Generationen zu bewahren. Keinesfalls dürfen Teile unserer Geschichte – und dies gilt in besonderem Maße für archäologische Denkmäler – achtlos zerstört werden." Es wird nun angestrebt, die Überreste des Tores weitestgehend im Boden zu erhalten. Für den Neubau der Feuerwache werden keine Umplanungen notwendig. Ob künftig der Grundriss des Bauwerks durch die Oberflächengestaltung sichtbar gemacht werden kann, wird derzeit noch geprüft.

Die römische Provinzhauptstadt Nida liegt in den heutigen Gemarkungen Heddernheim und Praunheim. Nida war ab 85 n. Chr. der Verwaltungssitz der Civitas Taunensium innerhalb der Provinz Germania Superior (Obergermanien). Im 3. Jahrhundert wurde das römische Stadtgebiet durch eine Befestigungsmauer mit Toren gesichert, die eine Reaktion auf die alemannischen Übergriffe darstellten, welche schließlich auch zur Räumung der rechtsrheinischen Gebiete und zum Rückzug auf den Rhein als Reichsgrenze führten.

Die Ausgrabungsfläche umfasst das sogenannte Nordtor, das bereits 1881 nachgewiesen wurde, und die Fläche nördlich davon. „Es handelt sich dabei um ein mehrgeschossiges Stadttor mit viereckigen Türmen sowie um eine Durchfahrt. Die seitlichen Türme waren bei einer Mauerstärke von rund zwei Metern und einer Kantenlänge von acht Metern mindestens sechs Meter hoch", erläuterte Hampel. „Innen gewährte ein großzügiger Durchlass auch Wagen die Einfahrt in die Stadt. An beiden Seiten des Toren schloss sich die Stadtmauer an."

Die Fundstelle ist alles andere als unversehrt. Zwischen 1961 und 1973 wurden Hochhäuser, Tiefgaragen, U-Bahntrassen und eine Schnellstraße auf einer Fläche von 500.000 Quadratmetern errichtet. Archäologische Untersuchungen waren nur in geringem Umfang möglich. Dies gilt auch für den Bau der U-Bahn-Trasse, die in offener Bauweise die Grabungsfläche ebenso durchschneidet wie die Trasse der Rosa-Luxemburg-Straße und der Erich-Ollenhauer-Ring. Hier konnten 1966 ausschließlich die Böschungen untersucht werden. Dementsprechend eingeschränkt sind die bisherigen Kenntnisse der römischen Stadtstruktur an dieser Stelle, die sich durch die laufenden Untersuchungen und Funde nun aber deutlich erweitern.

Freigegeben in Nachrichten

(mr) Auf dem Grundstück Römische Töpferöfen (südöstlich des Erich-Ollenhauer-Rings) finden ab dem 24.10.2013 umfangreiche Baumfällarbeiten statt. Hintergrund ist der Neubau einer Feuerwache. Die Bereichswache 21 wird aus dem Nordwestzentrum ausziehen und in den Römischen Töpferöfen ihre neue Heimat finden. Da auf dem Grundstück historische Funde vermutet werden, müssen vor der Baumaßnahme umfangreiche Voruntersuchungen durch das Denkmalamt durchgeführt werden. Die Stadtverordnetenversammlung der Stadt Frankfurt hat in der Sitzung vom 10.10.2013 den hierfür erforderlichen Baumfällungen zugestimmt.

Die Maßnahmen sind mit den zuständigen städtischen Ämtern abgestimmt.

Die auf dem Geländebefindlichen "Römischen Töpferöfen" werden von der Maßnahme nicht tangiert und bleiben weiterhin für die Öffentlichkeit zugänglich erhalten. 

Freigegeben in Nachrichten
Samstag, 21 April 2012 20:48

Feuerwache 21

Nach rund einjähriger Bauzeit erfolgte am 24. Januar 2017 die technische Inbetriebnahme der Feuerwache 21 am neuen Standort zwischen dem Erich-Ollenhauer-Ring und der Rosa-Luxemburg-Straße. Die Kosten für den Neubau Betrugen rund 10 Millionen Euro.

Bereits seit Ende 2013 liefen auf dem als "Römische Töpferöfen" bekannten Gelände die vorbereitenden Maßnahmen für den Bau der neuen Wache. Neben der Rodung des Geländes waren im Anschluss umfangreiche Ausgrabungsarbeiten notwendig, um historische Schätze aus der Römerzeit freizulegen und zu sichern.

Auf der neuen Feuer- und Rettungswache 21 versehen 70 Kolleginnen und Kollegen von Feuerwehr und Rettungsdienst an 365 Tagen ihren Dienst. Insgesamt sind fünf Stellplätze für Feuerwehrfahrzeuge und drei für Rettungswagen vorhanden. Die Rettungswagen der Wache 21 werden vom Deutschen Roten Kreuz und der Feuerwehr besetzt. Weiterhin befindet sich auf der Wache 21 die Wäscherei für die Feuerschutzkleidung der Einsatzkräfte und eine Fahrtragenwerkstatt, in der die Tragen der Rettungswagen gewartet, geprüft und instandgesetzt werden.

Die Fläche der Feuer- und Rettungswache 21 umfasst ein etwa 4167 Quadratmeter großes Areal. Die Nutzfläche des Gebäudes umfasst etwa 1430 Quadratmeter.

Bericht zum Neubau der Feuerwache 21 (23.10.2013)

Bericht zum Baufortschritt der Feuerwache 21 (21.02.2014)

Bericht der FNP zu historischen Funden Feuerwache 21 (27.05.2014)

Bericht zum Neubau der Feuerwache 21 (17.02.2015)

Bericht zum Baufortschritt der Feuerwache 21 (04.12.2015)

Bericht zum Baufortschritt der Feuerwache 21 (05.02.2016)

Bericht zum Baufortschritt der Feuerwache 21 (17.08.2016)

Bericht der FNP zum Neubau der Feuerwache 21 (01.09.2016)

Bericht zum Baufortschritt der Feuerwache 21 (08.11.2016)

Freigegeben in Standorte
Aktuelle Seite: Home Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Feuerwache 21